Atheisten

Der Unterschied zwischen «Atheisten» und den «Gott-Gläubigen» der drei großen monotheistischen Religionen ist gar nicht so groß wie er erscheinen will: Atheisten bilden sich ein sie haßten alle Götter – sie wissen nicht, mit welcher Inbrunst sie den-Gott-der-keinen-Namen-hat verehren – die der großen monotheistischen Religionen hassen alle außer einem [testen was in «Bibel-online alles unter Haß, hassen usw zu finden ist]… Das ist der zentrale Satz: Inbrunst, die nur von der Intensität des Hasses auf andere Götter übertroffen wird… und das gibt die Unschuld, jede x-beliebige Untat zur Wohltat werden zu lassen

Der Atheist ist der extremste Gläubige … Es ist eine tautologische Wahrheit, die sie zum Grundgerüst ihres Lebens machen indem sie darauf bauen: Lust macht Laune… …aber der Spaß an der Laune hat ja sogar den Menschen der Steinzeit schon nicht gereicht, sonst hätten die sich doch keine Götter erfunden… Eben weil …Lust und Laune keinen Sinn machen. Der Atheist glaubt Religion ist Opium fürs Volk. Das Göttliche ist verschwunden und die Empfindsamen – die das mit Schrecken und Not erfahren – müssen das Wunder schaffen die Gegenwart des Göttlichen dem Unmöglichen zu entreißen.