Wußtest Du, daß ein Narr nicht ohne Marotte sein kann?
 Bis jetzt habe ich mich in meinen Texten immer mit dem Begriff der
Osbession beholfen. Jetzt ist es endlich die Lieblingsthorheit.
Kant meinte:
● der Tor ist für sich dumm;
● der Narr beleidigt in seiner Dummheit andere. 
Sie können ja weggehen, fall Sie sich beleidigt fühlen sollten!

Das ist so eine Marotte von mir, mich in den «eigentlichen Sinn» der Worte zu vertiefen.
Kant war dumm, weil er nicht wußte woher Narr und Tor kommen
Er war Lateiner und hätte es eigentlich wissen müssen
narrator
der Geschichtenerzähler ursprünglich weit über den gewöhnlichen
Mimen, Gauklern und Histrionen stehend
Der Narrator mußte sich zum Narren machen,
 um die hohen Herren bei der Sache zu halten
denen er in spätrömischer Zeit diente.
Das ist in die «germanischen Sprachen» eingegangen,
bevor sich die Sprachen aus den Stammesdialekten der «Völkerwanderung»
herausbilden konnten.
Die rational, prosaisch,
nüchternen Herren von der Kärrner-Arbeit der Sprachforschung, Kant folgend
ganz bewußt  gemütsarm
haben es wegen der logisch folgenden Phantasielosigkeit
nicht geschafft diesen Schluß zu ziehen…
Die Kultur des römischen Reichs, darf nicht vermengt
werden mit dem «dunklen Mittelalter»

Hegel: Es ist eine oberflächliche Torheit,  sich vorzustellen, daß ein schönes und wahrhaft freies Leben so aus der einfachen Entwicklung eines in seiner Blutsverwandtschaft  und Freundschaft bleibenden Geschlechts hervorgehen könne.

Hegel du Esel: Das braucht man sich nicht vorstellen, das hat es Tausendfach schon gegeben. Nur: “Auf ewig halten” das hat es noch nicht gegeben